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Zitate

“Ist doch egal, ob ich existiere oder nicht…
niemanden kümmert das, nichts ändert sich.
Also soll jeder einfach sterben. ”

„Die Distanz zu anderen, sie schützt dich vor Verletzungen durch sie. Aber du wirst deine Einsamkeit nie los.”

“Mal sehen… wo würde ich mich verstecken, wenn ich eine verloren Seele wäre?”

Dude: “Ich bin der Dude, Mann! Oder seine Dudeheit, Duda oder auch El Duerino , wenn ihnen das mit den kurzen Namen nicht so liegt.”

“Komm nie auf die unheimlich dumme Idee wegzulaufen - ich habe hier (zeigt seinen Revolver) 6 Freunde, die alle schneller laufen können als Du!”

“Angst?”
“Todessehnsucht?”
“Nur Morgens.”

“Wo ist er?”
“Wir haben ihn verloren.”
“Wie verliert man einen 2,50 m großer Vogel in einem Einkaufszentrum?”

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> BlackRocket aka. RacheAngel @ 16:29 on 13. June 2008

Menschen…

verändern sich oder werden sie verändert? Ich denke die Gesellschaft verändert viele Menschen, die Gesellschaft zwingt die Menschen sich anzupassen und ihre Ideale zu verraten.

Eins ist klar ein Mensch verändert sich im laufe seines Lebens, dass ist eigentlich schon seit Urzeiten so, laut den Forschern. Was aber meiner Meinung nach, noch nicht sehr lange der Fall ist das die Menschen ihr Ideale verraten und damit sich selbst.

Die nachfolgenden zwei Beispiele sind von mir gemachte Beobachtungen und sollen keine Wertung der Personen dahinter Darstellen.

Beispiel eins, kennen gelernt habe ich diese Person1 auf der LTR X2, als Person die gesetzte Ziele mit allen Mitteln erreichen will egal was es kostet. Als Person die alle begonnenen Projekte mit 160% beendet. Aber in zwischen scheinen dieser Person einst gesetzte Ziele egal zusein. Es scheint als würde diese Person sehr viele Projekte beginnen, aber kein Projekt wirklich Beenden.

Beispiel zwei, kennen gelernt habe ich diese Person im September oder Oktober 2006, als Person die sich tiefer gehend mit Dingen auseinander setzt, als Person die ihren Standpunkt mit guten Sachargumenten vertritt, als Person die auch mal etwas sagt. Aber inzwischen bekommt diese Person nicht mehr den Mund auf, sag nicht mehr was sie denkt. Es schein das für diese Person Oberflächlichkeiten sehr wichtig geworden sind.

Ich denke diese beiden Beispiele reichen aus um klar zu machen was meine wenn ich sage “die Gesellschaft verändert viele Menschen, die Gesellschaft zwingt die Menschen sich anzupassen und ihre Ideale zu verraten”. In meinen Augen sind die in den Beispielen genannten Veränderungen nicht der natürlichen Evolution geschuldet sondern der Gesellschaft.

Ich frage, wie viele Menschen bleiben ihren Idealen ihr Leben lang treu? Es ist doch leider nur eine Handvoll, nicht mehr und nicht weniger. Und das obwohl es nicht schwer ist seinen Idealen treu zu bleiben. Seinen Idealen treu bleiben heißt doch nicht das man sich nicht weiterentwickeln kann.

Mein Rat an alle, bleibt euren Idealen treu.

PS: Falls die beiden in den Beispielen genannten sich erkennen. Sorry Leute ich sage halt was ich denke.

  1. Bezeichnung “Person” ist wertneutral, sie wurde nur verwendet um die Erkennungsmerkmale zu verringern []
  2. Netzwerkparty []
> BlackRocket aka. RacheAngel @ 04:06 on 9. May 2008

Einsamkeit

Die reine Definition schaut wie folgt aus,

Der Begriff Einsamkeit bezeichnet die Empfindung, von anderen Menschen getrennt und abgeschieden zu sein. Die Bewertung dieses Sachverhalts kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem, aus welchem Blickwinkel man ihn betrachtet: Während die Sozialwissenschaften in der Einsamkeit oft überwiegend eine Normabweichung und einen Mangel erblicken, billigen die Geisteswissenschaften der Einsamkeit eher auch positive Aspekte zu, im Sinne einer geistigen Erholungsstrategie, die notwendig sein kann, um die Gedanken zu ordnen oder Kreativität zu entwickeln.

aber Einsamkeit ist viel mehr als eine reine Definition.

Einsamkeit ist nicht gleich Einsamkeit.
Einsamkeit ist das Gefühl das dich erdrückt.
Einsamkeit ist das Gefühl was dich krank macht.
Einsamkeit ist das Gefühl was dich traurig macht.
Einsamkeit ist das Gefühl das bei dir Schmerzen verursacht.
Einsamkeit ist das Gefühl welches dir zeigt das du alleine bist.
Einsamkeit ist das Gefühl welches dir zeigt das du unwichtig bist.
Einsamkeit ist das Gefühl das du ohne andere Menschen nicht los wirst.

Einsamkeit ist ein Dilemma, durch die Einsamkeit verlernt man die normale Kommunikation mit Menschen, aber genau diese Kommunikation ist notwendig um die Einsamkeit zu überwinden.

Wichard Puls nannte es „interaktives Dilemma der Einsamkeit”. Wichard Puls hat es auch in zwei Sätzen zusammen gefasst.

  • Zum einen neigen einsame Personen formal zu einem selbstbezogenen Kommunikationsstil und gehen in unzureichendem Maße auf die kommunikativen Bedürfnisse ihres Gegenübers ein.
  • Zum anderen vertreten sie inhaltlich häufig Einstellungen zum gesellschaftlichen Miteinander, die vom Standpunkt der Normalität aus betrachtet als destruktiv oder zynisch erscheinen können. Dies wiederum verhindert, dass es im Verlauf der Kommunikation zum Aufbau von Sympathie und Attraktion kommt, da die hierfür erforderliche Ähnlichkeit in zentralen Einstellungen der Kommunikationspartner nicht gegeben ist.

Leider weiß ich sehr genau was Einsamkeit bedeutet, nur im Unterschied zu anderen muss ich diese Einsamkeit nur noch bis zu meinen 40. Geburtstag ertragen. Dann ist es vorbei, dann verabschiede ich mich für immer, aber bis dahin sind es leider noch 14 Jahre.

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> BlackRocket aka. RacheAngel @ 03:19 on 18. April 2008

?Gemeinsames Projekt gestorben?

Mit Ideen alleine kommt man nicht an das Ziel, man muss sie auch umsetzten!

> BlackRocket aka. RacheAngel @ 20:21 on 27. March 2008

Night Poetry

meine gefühle verberg ich
niemand sieht in mich hinein
niemand weiß was ich fühle
auch nicht die
denen ich es zeigen will
auch nicht die die ich liebe
und nicht die die ich hasse
versteckt hinter einer maske
aus gelächter und fröhlichkeit
verberge ich meine wahre identität
sodass niemand hinter mein geheimniss kommt
sodass niemand meine schwächen erkennt
kein mensch der mich je richtig gekannt
der wusste was ich denke
ich kann mich nicht öffnen
niemandem gegenüber
doch was hat das leben für einen sinn
wenn man niemanden hat dem man seine liebe schenkt?
wenn niemand da ist
der weiß wie es einem geht?

Dieses Gedicht ist im Original von sullivan_liloe, es wurde von mir nur um den Teil gekürzt, den ich als unpassend empfinde.

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> BlackRocket aka. RacheAngel @ 23:27 on 20. February 2008

Dieses Gefühl…

der Bedrücktheit, dieses Gefühl der Enge, diese Gefühl das die Wände immer näher zusammen rücken, man läuft von einer Ecke in die andere, man weiß einfach nicht was man tun soll und selbst wenn man weiß woher es kommt, kann man es nicht abstellen, da einem die Vergangenheit immer wieder einholt.

Und dann versucht man verzweifelt dieses Gefühl wieder los zu werden, man geht raus, ist stundenlang unterwegs, aber es wird nicht besser sondern noch eher schlimmer, da man dadurch noch viel mehr nachdenkt über die Vergangenheit.

Dann versucht man sich mit Arbeit abzulenken, aber auch dies will nicht recht funktionieren, da man sich nicht konzentrieren kann.

Am Tage stellt dies alles kein Problem dar, da man dies alles verstecken kann und wer Zwilling (das Sternzeichen) ist kann es umso besser, da der Zwilling die Eigenschaft hat zwei Gesichter zu haben. Eins welches der Zwilling verwendet wenn er unter Menschen ist, weil er somit sein wahres Ich in Perfektion verstecken kann, diese kann der Zwilling auf Zuruf aufsetzen. Aber wenn er alleine ist, dann will das eine Gesicht, welches sein wahres Ich in Perfektion verstecken kann, einfach nicht funktionieren, da zeigt sich nur sein wahres Ich, wenn er alleine ist.

> BlackRocket aka. RacheAngel @ 01:37 on 19. February 2008

Faust

Zur Zeit ist in der Schule Goethes Faust dran und ich bin glaube der einzige der Faust liebt, was wahrscheinlich daran liegt das ich mich in die Figur des Dr. Faust hineinversetzen kann.

Natürlich bin ich kein gelehrter im Sinne des Dr. Faust, ich meine damit seine Intensionen. Zum Beispiel:

Habe nun, ach! Philosophie,
Juristerei und Medizin,
Und leider auch Theologie
Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.
Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und bin so klug als wie zuvor;
Heiße Magister, heiße Doktor gar
Und ziehe schon an die zehen Jahr
Herauf, herab und quer und krumm
Meine Schüler an der Nase herum –
Und sehe, daß wir nichts wissen können![..]

(weiterlesen…)

> BlackRocket aka. RacheAngel @ 04:29 on 18. February 2008

Zitat

Dieses Zitat finde ich ganz passend und dabei ist es in meinen Augen unerheblich, ob man ein Buch schreibt oder Code schreibt.

Schreiben ist der verzweifelte Versuch, der Einsamkeit etwas Würde abzuringen.
[Walter Moers, Die Stadt der Träumenden Bücher]

> BlackRocket aka. RacheAngel @ 00:08 on 11. February 2008

Menschenunverträglich!

Ich habe es, ich bin Menschenunverträglich.

Vor längerer Zeit habe ich schon mir schon einmal Gedanken gemacht, ob es nicht Sinnvoll wäre Privates von Berufliches zu trennen. Die Antwort darauf war etwas ernüchternd, “nein“. Ich habe zwar einen großen Bekanntenkreis, aber dieser erstreckt sich nahezu nur auf den Beruflichen-Bereich und mein Freundeskreis ist so klein das es schon nicht mehr kleiner geht1. Also ist das nein, leider berechtigt.

Gut ich wäre nicht ich wenn ich nicht ein Schritt weiter denken würde, mit der passenden Frage2, war die Antwort schnell gefunden. Es ist meine Art&Weise, also meine Eigenschaften, mit den die meisten Menschen nicht klar kommen. Nun, könnte man Meinen das ich mich ja ändern könnte, aber dieses wird nicht passieren, entweder kommt man mit mir klar oder nicht, ich werde mich nicht ändern, dann würde ich genauso wie alle anderen da draußen, die sich vor ihr eigenes Spiegelbild verstecken müssen, da sie genau wissen das sie den ganzen Tag Schauspielern, nein das wäre nicht ich.

Ich bin so wie ich bin, weil ich mit meinen 25 Jahren schon soviel erlebt habe, das ein 90 Jähriger blass wird. Und, dass was ich schon alles erlebt habe, wünsche ich nicht einmal meinen größten Feinden.

Nur eine interessante Sache am Rande, die Menschen die jemanden sofort verurteilen ohne Hintergründe zu kennen, haben ihr ganzes Leben lang alles in in den Arsch geblasen bekommen. Ich spreche aus Erfahrung.

Nun gut, ich weiß zwar noch nicht was ich mit dieser Feststellung Anfangen werde, aber mal sehen was die Zeit mit sich bringt.

  1. grösser als 0, kleiner als 2 []
  2. Warum ist das so? []
> BlackRocket aka. RacheAngel @ 21:56 on 9. February 2008

Mal nachdenken.

In PB zum Thema “Neue Armut” bekamen wir folgendes Zitat zu hören und es lohnt sich meiner Meinung nach mal darüber nachzudenken.

Die Armen sind nicht Dumm weil sie arm sind, sondern sie sind arm weil sie Dumm sind.

> BlackRocket aka. RacheAngel @ 22:32 on 30. January 2008